5. Februar 2021

5 Kommentare

Meine Entscheidung und ihre Konsequenzen

Von Sandra

5. Februar 2021


Alle Entscheidungen haben Konsequenzen. Eine ganz persönliche Entscheidung hat fast mein gesamtes 2020 geprägt.

Ich habe mich entschieden!
Die Entscheidung fiel vor einem Jahr – im Januar 2020. „Am 4. September 2020 – am Tag meiner Hochzeit – habe ich schöne Haut. Keine Ahnung wie, aber ich werde es schaffen und mich an diesem Tag schön fühlen.“ Und ich habe es geschafft. Im September 2020 hatte ich schöne Haut. Kein einziger Pickel mehr.

Das ist die Kurzfassung der Geschichte. Doch so einfach war es nicht. Mal abgesehen davon, dass Corona kam und wir unsere Hochzeit verschieben mussten.

Meine Entscheidung hatte Folgen. So wie jede Entscheidung.

„Oh nein, das hat Folgen!“, denkst du jetzt vielleicht. Wenn du allerdings genauer darüber nachdenkst, sind Folgen bzw. Konsequenzen nicht zwangsläufig negativ. Ganz im Gegenteil. In diesem Fall waren die offensichtlichsten Folgen sehr positiv. Gesichtshaut so glatt, wie ich es mir nur wünschen konnte.
Die anderen Konsequenzen meiner Entscheidung waren für mich weniger schön – na ja, zumindest waren sie kein Selbstläufer. Aber von Anfang an, dann verstehst du, was ich meine.

Es macht Sinn, sich vor der Entscheidung auch über die möglichen Folgen Gedanken zu machen. Will ich den Preis meiner Entscheidung zahlen?

Im Januar 2020 war ich unzufrieden und unglücklich über meine Situation.

Ich war dafür engagiert, einen Impulsvortrag bei einer Veranstaltung für Businessfrauen in Berlin zu halten. Darüber war ich natürlich nicht unglücklich! Im Gegenteil. Ich wollte begeistern und inspirieren. Und natürlich wollte ich für das Video, das dabei gedreht wurde, gut aussehen.

Ein Regisseur und Kameramann war angereist. 5 Kameras waren aufgebaut und hielten jeden Satz, jede Bewegung fest – und jeden Pickel in meinem Gesicht! Und die prangten prominent auf meinen Wangen, meiner Nase und meiner Stirn. Die pickelige, unreine Haut kannte ich – aber dieses Mal war es anders. Viel stärker und damit auffälliger.

 

Mein Gesicht, die unreine Haut und jede Menge Schminke…

 

Ausschnitte aus dem Impulsvortrag gibt auf YouTube (Klicke auf das Bild)

 

So wollte ich das auf keinen Fall mehr.

Und ganz besonders nicht 8 Monaten später. Am Tag, der für mich einer der Schönsten werden sollte. Der Tag meiner Hochzeit. Monatelang hatte mir keiner sagen können, was das Problem war. Doch dann, kurz vor Berlin, kam die Diagnose: Rosazea. Eine Hautkrankheit.

Die Symptome zu überschminken war kaum noch möglich. Nicht einmal, wenn die Make-up-Lagen doppelt so dick aufgetragen wurden. Es ist absolut nicht mein Ding, diese vielen Schichten im Gesicht. Doch alles, was ansonsten sichtbar gewesen wäre, war noch weniger das, was ich wollte.

Es wäre ein Leichtes gewesen, mir zu sagen, wie arm ich bin. Dass man mit Ende 40 doch über ein pickeliges Gesicht hinaus sein sollte. Dass es beschi…. war und ich ein Opfer der Umstände bin.

Doch das wollte ich nicht. Ich sage in meinen Resilienzkursen („Wie man gut durch schwierige Zeiten kommt“) immer zu meinen Teilnehmern, dass es in unserer eigenen Hand liegt, sich als Opfer zu fühlen oder etwas zu verändern.
Und das tat es auch hier. Jetzt lag es in meiner Hand.

Ich wollte reine Haut. Ich wusste nur noch nicht, wie ich das schaffen könnte.

Frag dich hilfreiche Fragen! Nicht „Warum ich?“ sondern „Wie könnte es gelingen?“ und „Wer könnte mich dabei unterstützen?“

Dann kamen die Ernährungsdocs. Meine Mutter gab mir den Tipp, dass aktuell Kandidaten mit meinem Befund gesucht wurden. Ok, Leben. Dann werde ich wohl Kandidatin bei den Ernährungsdocs.

Die Sendung war seriös und ich war sicher, dass ich mit einer Ernährungsumstellung viel bewirken könnte. Mich nicht nur mir selbst gegenüber zu verpflichten, sondern auch einer Fernsehproduktion gegenüber, wäre bestimmt zusätzlich hilfreich.

Wenn du die Wahrscheinlichkeit durchzuhalten erhöhen willst, verpflichte dich öffentlich.

„Das mache ich!“ Es war entschieden. Ich bewerbe mich!

Computer auf. Ernährungsdocs im Internet recherchiert. Anmeldeformular gefunden. Ausgefüllt. Weggeschickt. Wenn ich etwas will, dann fackle ich nicht lange. Dann mache ich.

Dass es nicht einfach wird, war mir klar. Doch nicht, in welcher Form!

Ich bin tatsächlich kontaktiert worden. Das Gespräch mit der Redakteurin verlief gut, wir hatten einen Draht zueinander.

Dann folgten vier Tage Ernährungsprotokolle schreiben und ein Gespräch mit der begleitenden Ärztin, Frau Dr. Fleck. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Mir gefiel der Gedanke, dass sie nicht nur Ernährungsmedizinerin, sondern auch Allgemeinmedizinerin und TCM-Medizinerin war. Zudem war sie sehr sympathisch. Ich war bereit, dabei zu sein.

Doch es kam Corona. Keiner konnte einschätzen, wann eine Produktion stattfinden konnte. Vielleicht nicht mehr rechtzeitig. Denn Heilung der Haut braucht Zeit. Egal ob mit oder ohne Medikamente. Und es waren nur noch 5 Monate bis zur Hochzeit.

Darum beschloss ich, auf den Rat meiner Hautärzte zu hören. Die Konsequenz dieser Entscheidung: Äußerst starke Medikamente und einmal im Monat eine Blutabnahme zu Kontrolle der Blutwerte.

Die Tabletten zeigten Wirkung und die Pustel heilten ab. Das Gesicht hörte auf zu schmerzen. Die gerötete Haut, die erstmal blieb, konnte ich wieder gut überschminken.

Eine Weile nach dem Start der Einnahme der Tabletten kam überraschenderweise doch ein Anruf. „Haben Sie noch Interesse als Kandidatin bei den Ernährungsdocs dabei zu sein?“ Es sollte tatsächlich weitergehen. Die Dreharbeiten konnten mit Verspätung starten und ich sollte dabei sein!

Doch war das überhaupt noch möglich? Mein Gesicht sah mittlerweile soviel besser aus, als zu dem Zeitpunkt, als ich mich beworben hatte. Das war für den Vorher-Nachher Effekt in der Sendung ungünstig.

„Haben Sie Bilder von sich aus der Zeit, als es noch schlimmer war?“, war daraufhin die Idee der Redakteurin.

Ja, hatte ich: Selfies. Nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Es waren die Bilder, bei denen du deinen Arm ausstreckst und sich dein Gesicht in die Länge zieht. Die Optik noch ganz zerknittert, weil du gerade aufgestanden und noch ungeschminkt bist. Eigentlich dafür gedacht, damit ich mir merken konnte, wie der Verlauf der Krankheit war, falls ein Arzt mich fragt.

Definitiv keine Fotos fürs Fernsehen! Jetzt doch. Das Fernsehen wollte natürlich eine Veränderung zeigen können. Das verstand ich.

Ich nickte ab, dass ein paar Bilder gezeigt werden durften. Entscheidungen haben Konsequenzen…

Einschneidendere Folgen als gedacht

Denn beim Dreh auf dem Hausboot erfuhr ich von der Art der Ernährungsumstellung, die ich in den nächsten 5 Monaten durchziehen sollte. In diesem Moment entglitt mir mein Gesicht – zumindest innerlich.

Das waren die Vorgaben:

  • Kein Zucker. Das ahnte ich schon. Übrigens auch kein stark zuckerhaltiges Obst.
  • Kein Alkohol. Das war irgendwie auch klar.
  • Kein Fleisch. Zumindest so gut wie. Hähnchen und Pute, sowie etwas Rind waren ok. Kein Schweinefleisch und keine keine Wurst. Das war mir neu.
  • Keine Milchprodukte. Das hatte ich schon weitgehend umgestellt. Mittlerweile verwendete ich Sojamilch. Aber kein Käse mehr?! Abends, zum knabbern, mit ein paar Kräckern zum Gläschen Wein. Das ging nicht mehr!
  • Kein Soja. Was? Sojamilch kam doch seit einer Weile in meinen Kaffee. Na dann eben Hafermilch. Schmeckt mir ohnedies besser. 
  • Keine Getreideprodukte. Auch keine Hafermilch. Kein Mehl – also kein Brot oder Brötchen. Ich war so stolz darauf gewesen, dass ich in den Monaten davor weitgehend von Weizenmehl auf Dinkel umgestellt hatte. Das alles fiel jetzt weg.
  • Keine Hülsenfrüchte. Also auch kein Kichererbsenaufstrich anstelle von Wurst und Käse.

Und als ob das nicht genug wäre, hörte ich dann Frau Dr. Fleck erklären:

„Und zwischen den Mahlzeiten machen Sie bitte größere Pausen. Ihr Körper braucht Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Aktuell verbrennt er durchgehend und das zeigt sich auf der Haut.“

Ab sofort also nur noch 3 Mahlzeiten am Tag. Mit unbedingt 5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten. Nur zum Verständnis: Ein Kaffee zwischendurch ist eine Zwischenmahlzeit und deshalb nicht mehr erlaubt! Durfte ich überhaupt noch was?

Entscheidungen habe Konsequenzen. Aber diiiiie?!

Natürlich durfte ich noch essen. Säuerliches Obst, jede Menge Gemüse, Puten- und Hühnerfleisch, Nüsse, Körner, Kräuter. In der Früh sollte ich mit 2 Gläsern Zitronenwasser starten und tagsüber Brennnessel-Löwenzahntee und Eichenrindentee trinken.

OK. Dann los!

Die ersten Tage der Ernährungsumstellung 

So muss sich Entzug anfühlen. Wie ein Junkie – oder zumindest so, wie ein Junkie sich in meiner Vorstellung verhält – tigerte ich durch die Wohnung. Fahrig, unkonzentriert, ungeduldig – gierig nach „dem Stoff“. In meinem Fall, nach Essen! Ich wollte wie gewohnt nach 2,5 Stunden eine Mahlzeit zu mir nehmen. Aber es lag noch genau so viel Zeit vor mir, ohne mir etwas in den Mund stecken  und meinen Hunger zu stillen zu dürfen.

„Dass Sie so schnell Hunger bekommen, zeigt, wie sehr Ihr Körper schon aus dem Gleichgewicht ist.“, hörte ich Anne Fleck in diesen Momenten sagen.

Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich vor lauter Hungergefühl schon fast aggressiv war, als mein Verlobter nach Hause kam. Ich schaffte es noch, ihn vorzuwarnen, damit er mir aus dem Weg gehen konnte. „Quatsch mich nicht an. Ich bin echt hungrig und auf 180!“

Entscheidungen haben Konsequenzen – auch für andere.

In diesem Fall für meinen Verlobten. Bisher hat er oft das Kochen für uns beide übernommen. Ich Glückspilz! Sogar das Einkaufen übernahm er oft. Nochmal Glückspilz! Das Paradies für mich! 

Bis zu dem Zeitpunkt der Ernährungsumstellung. Die frustrierte uns beide. 

Die gesunde Ernährung, die fast zum Ausschlusskriterium als Kandidatin wurde, war plötzlich nicht mehr gut. Scheinbar. Plötzlich war da nicht mehr „automatisch“ leckeres Essen zum Genießen auf dem Tisch. „Ich habe keine Ahnung, was ich noch kochen darf…“, meinte er frustriert.

Das konnte ich verstehen. Mir ging es auch so.

Er hat wirklich vorgeschlagen, dass ich Brathähnchen zählen soll…

Porridge mit Früchten sollte doch eigentlich gute Ernährung sein. Doch nicht für mich. Ich suchte in meinem persönlichen Büchlein mit Ernährungsvorschlägen nach einer Alternative. Es wurde für ein paar Wochen Hirsebrei. Bis sich bei einem Telefonat herausstellte, dass Hirse zwar ok, allerdings zu viel Hirse für meine Haut auch nicht hilfreich wäre. Der Vorschlag: Zuerst Chiasamen aufquellen lassen, dann mit Kokosjoghurt und einem Schuss Leinöl mit DHA/EPA verrühren und zum Schluss verschiedenes Obst und Beeren darauf drapiert und mit gehackten Mandeln und gerösteten Walnüssen bestreut. Lecker!

Entscheidungen haben Konsequenzen – auch gute!

Die positiven Folgen des ganzen Prozedere:

  • Ich habe ein neues Lieblingsfrühstück entdeckt. Und neue Lebensmittel, die ich klasse finde: Mandelmus, das auch manchmal in mein Frühstück rühre; Fisch, in allen Varianten, den wir jetzt viel öfter essen und so vieles mehr.
  • Ich bin jetzt viel munterer. Bei meiner Art zu frühstücken, war ich davor oft im Anschluss sehr müde. Das änderte sich jetzt auch. Meine Müdigkeitsanfälle wurden erkennbar weniger.
  • Die Kilos, die ich mir vor einer Weile angefuttert und durch Bewegungslosigkeit unterstützt habe, sind gepurzelt. Mittlerweile wiege ich wieder so viel, wie mit Mitte 20. Ich glaube, ich muss mein Brautkleid ändern lassen.
  • Und ich habe den erneuten Beweis: Mein Verlobter geht mit mir auch durch herausfordernde Zeiten und unterstützt mich völlig. Genauso, wie meine Eltern aus der Ferne. Sie haben mir sogar Löwenzahn und Brennnessel gepflückt. Frischer konnte der empfohlene, morgendlichen Tee nicht sein.
Und ich kaue jetzt bewusster – oft.

Dann kam der 4. September. Ich hatte durchgehalten und meine Haut war rein. Doch die Hochzeit fand nicht statt. Corona – ihr kennt das ja.

Das Gute daran (ja es gibt auch was Gutes):
Meine Haut hat noch ein weiteres Jahr Zeit sich zu regenerieren und wird auch ohne Medikamente glatt und rein sein.

Eines weiß ich heute schon: Ich bin auf dem richtigen Weg. Mittlerweile habe ich die Tablette auf einen Bruchteil reduziert und die Haut ist weiterhin schön. Bitte drück mir die Daumen, dass ich Erfolg habe, auch wenn ich demnächst keine Tabletten mehr nehme. 

Mein Fazit:

Eine Entscheidung hat Konsequenzen – immer. Gewollte und auch ungewollte. Doch wenigstens liegen die Dinge dann in der eigenen Hand.

Keine Entscheidung zu treffen hat auch Folgen. Solche, die nicht mehr in den eigenen Händen liegen.

Also lieber entscheiden, Konsequenzen abwägen, ungewollte Folgen bestenfalls verhindern oder ganz bewusst in Kauf nehmen. Für das eigene, wünschenswerte Ziel.

Ich wäre nicht ich, wenn ich dich mit den Konsequenzen einfach so zurücklassen würde. Deshalb zum Schluss noch meine Tipps für dich.

Der Umgang mit Konsequenzen, die eintreten könnten. 

Stell dir vorab die Frage, welche Folgen deine Entscheidung haben könnte. 

  • Wie wirst du mit der neuen Situation umgehen? 
  • Was könntest du tun, um sie bestmöglich zu bewältigen? 
  • Wer könnte dich dabei unterstützen? 
  • Was wäre dir sonst noch hilfreich?

Hier mein Tipp:

Denke auf einem Blatt Papier. Schreib oder zeichne alle Folgen auf, die deine Entscheidung haben wird oder haben könnte. Für dich und andere. Du bekommst damit im wahrsten Sinn des Wortes einen Überblick und kannst die Folgen besser sortieren und Lösungen dazu entwickeln.

Der Umgang bei Konsequenzen, die eingetreten sind. 

Vermeide diese zukünftig – indem du dir jetzt die richtige Frage stellst. 

Wenn du bemerkst, dass dich nach deiner Entscheidung eine dabei entstandene Konsequenz besonders herausfordert, überlege dir: 

„Was müssten ich tun, damit es zukünftig nicht mehr zu so einer Situation kommt?“

Ein Beispiel:

Ich habe in meiner Situation herausgefunden, dass eine meiner größten Herausforderungen der Zeitaufwand für Planen, Kochen und Einkaufen war.

Meine Lösungen zum Verhindern dieser Folge der Ernährungsumstellung:

  • Routinen schaffen. Jeden Morgen mein neues Lieblingsfrühstück essen. Darüber brauchte ich ab sofort nicht mehr nachzudenken.
  • Bündeln. Weniger Zeit mit dem Kochen verbringen, durch das Vorbereiten der doppelten Mengen.
  • Organisieren. Neuen Rezepte etablieren und genau wissen, was ich benötige, wodurch mein Verlobter wieder für mich einkaufen und kochen konnte.

Der Ausstrahlungstermin

„Meine“ Folge der Ernährungsdocs wird irgendwann im Herbst 2021 ausgestrahlt. Wenn du erfahren möchtest, wann ein genauer Termin fest steht, trage dich für meine Newsletter ein. Dort verrate ich es dir, sobald ich es weiß. 

Bis dahin bekommst du mit meiner Online-Post außerdem alles rund um folgende Themen:

  • Klarheit gewinnen: Herausfinden, was du willst.
  • Gute Entscheidungen vorbereiten: Wissen, was das Richtige für dich ist.
  • Entscheidung treffen: Nicht mehr zweifeln, sondern machen.
  • Spaß bei Entscheidung: durch visuelle Notizen und andere Methoden.
  • Persönlichen Weiterentwicklung: Mach dir ein Bild von deinem besten Ich und finde den Weg dorthin.
  • Tschüs, Kopfzerbrechen: Hör auf deine Intuition – mithilfe von Sketchnotes, Bulletjournal und Co.

 

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  • Vielen Dank Sandra, für Deine offene und mitreißende Geschichte! Ich finde, dass sie ein Paradebeispiel für viele Resilienzfaktoren ist und dadurch bist Du als Coach und Trainerin für solche Themen absolut authentisch!!! Liebe Grüße, Diana

    • Ja, Diana, hier waren wirklich einige Resilienzfaktoren mit im Spiel 🙂 Danke für deinen Kommentar, Diana, und ich freue mich, dass dir der Artikel gefällt! Lieben Gruss, Sandra

  • Liebe Sandra,
    danke für Deine persönliche Geschichte. Ich kann sehr gut nachvollziehen, was diese Ernährungsumstellung für Dich bedeutet hat. Ich habe das auch tun dürfen, weil sich herausgestellt hat, dass ich eine Gluten- und Milcheiweiss-Unverträglichkeit habe. Herausgekommen ist das nur, weil ich auf eine leichte Weise abnehmen wollte und eine Stoffwechselanalyse habe machen lassen. Soviel zu Entscheidungen und ihren Konsequenzen. Du hast es für mich herrlich auf den Punkt gebracht.
    Ich drücke Dir sehr die Daumen, dass du dieses Jahr den tollen Mann an Deiner Seite heiraten kannst und freue mich auf weitere inspirierende Blog-Beiträge.
    Herzliche Grüße
    Angelika

    • Liebe Angelika, danke, dass du auch von deinen Erlebnissen in Sachen Ernährungsumstellung erzählst. Ja, das ist wirklich nicht ohne 😉 Ich „bastle“ schon am nächsten Blogartikel und freu mich, wenn wieder etwas Inspirierendes für dich dabei ist! Lieben Gruss, Sandra

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